Im Freibad

Freibad

Rosemary ist schon über achtzig, aber noch immer geht sie jeden Morgen ins Freibad.

Doch um sie herum ändert sich im Londoner Stadtteil Brixton alles: die Bibliothek, ihr ehemaliger Arbeitsplatz, schließt, kleine Läden werden zu Hipster-Bars. Und jetzt soll auch noch das Schwimmbad zumachen.

Rosemary kopiert Flugblätter und beginnt, für ihr Freibad zu kämpfen. Bald bekommt sie Unterstützung von Kate, einer schüchternen jungen Journalistin, die einen Artikel über das Schwimmbad schreiben soll, aber selbst noch nie in dort gewesen ist.

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Apocalypse Now

Vietnam

Saigon, 1968. Auf dem Höhepunkt des Vietnamkrieges wartet Captain Benjamin Willard auf seinen nächsten Auftrag. Gefangen zwischen Langeweile und einer unstillbaren Sehnsucht nach dem Dschungel ertränkt er seine Dämonen in Alhohol.

Ein Spezialauftrag reißt ihn aus seiner Lethargie. Im Dschungel soll er den abtrünnigen US-Colonel Kurtz aufspüren und liquidieren.

Kurtz hat sich hinter der kambodschanischen Grenze mit einer Rebellen-Armee verschanzt und pflegt dort einen mörderischen Kult.

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Etwas bleibt immer

Côte d’Azur

Der junge Nino Keller hat einen Traumjob: an der sonnigen Côte d’Azur arbeitet er als Housesitter für ein deutsches Ehepaar. Die Breuers leben in Köln und besuchen ihre traumhaft gelegene Villa höchstens einmal im Jahr.

In Rayol-Canadel-sur-Mer lebt Nino zurückgezogen, er liebt das Alleinsein und die Stille, genießt den traumhaften Ausblick auf das Meer und die vor der Küste liegende Île du Levant.

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Und jeden Morgen das Meer

Wales

Sonja Bräunig war dreißig Jahre lang die Chefin eines Hotels am Bodensee. Der »Lindenhof« war eine Instanz, die Küche mit einem Michelin-Stern gekrönt.

Dort gab sich ihr Mann Bruno ganz seinem Können hin, bekochte illustre Gäste wie Kanzler Kohl und Chirac. Der Feinschmeckertempel war immer für einen Stopover gut, ein touristischer Magnet, der seine bodenständige Umgebung glänzen liess.

Doch dann verlor Bruno erst den Stern und schließlich den Halt.

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Der Club

Cambridge

Hans Stichler stammt aus einfachen Verhältnissen und verliert früh seine Eltern. Seine einzige noch lebende Verwandte ist Alex, die Halbschwester seiner Mutter.

Tante Alex lebt in England, sie ist ein bisschen speziell und weigert sich, für den Jungen zu sorgen. Hans kommt in ein Internat und bleibt dort ein Einzelgänger, ein einsamer Junge, der in seiner Freizeit das Boxen trainiert.

Als Hans das Abitur in der Tasche hat, holt Alex ihn überraschend nach England.

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Walk the line

Nashville

Der zwölfjährige Johnny Cash wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Arkansas auf.

Der Tag, an dem sein älterer Bruder bei einem Unfall stirbt, wird Johnny für sein Leben prägen. Für den Vater ist er fortan der minderbegabte Sohn, ein Versager der unverdient überlebte.

Wann immer er kann, flüchtet Johnny sich in die Musik, sitzt am Radio und hört die Songs der »Carter Family«.

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Marina, Marina

Ligurien

Anfang der 60er Jahre. In dem kleinen Küstenort Sant’Amato an der ligurischen Riviera leben die Familien Lanteri und Vasallo.

Im Radio dudelt der Schlager »Marina, Marina« und der junge Nino Lanteri betet selbst eine Marina an: sie ist die schöne Frau des schwerfälligen Friseurs Carlo und die Mutter seine besten Freundes Matteo.

Marina Vasallo stammt aus Rom, einst hatte sie große Ambitionen auf eine Karriere beim Film.

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