Mahana – Eine Maori-Saga

Mahana - Szenenbild

Ende Juli zeigt arte einen Film, der unter den Ureinwohnern Neuseeland spielt. Das packende Familienepos thematisiert neben Rassismus und auch falsche Männlichkeitsideale.

In den 1960er-Jahren leben die Maori-Familien der Mahanas und Poatas an der Ostküste Neuseelands von der Schafzucht. Zwischen den beiden Clans herrscht eine jahrzehntelange Feindschaft, die sich nicht nur bei den alljährlichen Schafschur-Wettbewerben in erbitterter Rivalität äußert.

Tradition und Moderne prallen immer öfter aufeinander und auch in der Familie Mahana nehmen die Spannungen zu.

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Top of the lake

Robin Griffin, eine junge Polizistin, lebt vorübergehend in ihren Heimatort Lake Top, der abgeschieden auf der Südinsel Neuseelands liegt. Ihr Besuch hat wenig Nostalgisches an sich, sie möchte sich von ihrer Mutter verabschieden, die nicht mehr lange zu leben hat.

Robin begegnet ihrem Jugendfreund Johnno, der wegen eines Drogendeliktes lange in einem thailändischen Knast saß. Aber statt Harmonie gibt es überall nur Streit, mit Johnno ebenso wie mit Robins Mutter und deren Freund.

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