Die besten Roadtrips durch Osteuropa – Bücher

Osteuropa. Schon mal dagewesen? Die meisten Länder zählen nicht gerade zu den touristischen Hotspots. Umso besser, dass  sich die Region mit einem guten Buch auf kurzweilige Weise entdecken lässt!

Heute stellen wir euch vier Roadtrip-Bücher vor, die nach Osteuropa und in den Balkan führen.

Als Onkel Willi stirbt, stehen der erfolglose Schauspieler Lorenz und seine drei Tanten Mirl, Wetti und Hedi vor einer Herausforderung.

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Der Wald

Wald

Der kleine Pawel wächst wohlbehütet in einem Warschauer Künstlerhaushalt auf. Seine Mutter Zofia spielt Cello, er selbst lernt Geige, der Vater ist Maler.

Bis zum Krieg führte die Familie ein gutbürgerliches Leben. Dienstboten verrichteten die Hausarbeit und Zofias Mutter führte eine eigene Arztpraxis. Doch mit der Besatzung ändert sich alles.

Pawels Vater verschwindet tagelang im Untergrund, die Mutter trägt nur noch selten ihre eleganten Kleider.

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Die Kinder des Fechters

Bahnhof von Haapsalu

Estland, Anfang der fünfziger Jahre. Der junge Fechter Endel flieht vor Stalins Geheimpolizei und taucht in der kleinen Küstenstadt Haapsalu unter. Dort tritt er eine Stelle als Lehrer an.

Nach kurzer Zeit fordert der Direktor ihn auf, einen Sportclub zu gründen. Endel tut das Naheliegende und unterrichtet die Kinder im Fechten. Die Schüler sind hellauf begeistert, obwohl es an Ausrüstung mangelt und das Erlernen der Fechtkunst beschwerlich ist.

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Baba Dunjas letzte Liebe

Als der Reaktor passierte, war Baba Dunja fünfzig Jahre jung. Sie verließ ihr Heimatdorf Tschernowo und begrub bald darauf ihren Ehemann Jegor.

Sechzehn Jahre später kehrte sie als Erste zurück. Der wild wuchernden Natur trotzte sie das Haus und den Garten in mühevoller Kleinarbeit wieder ab. Jetzt hat Baba Dunja hat alles, was sie zum Leben braucht: Wasser aus dem Brunnen, Obst und Gemüse zieht sie im eigenen Garten.

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