Welcome – Grenze der Hoffnung – auf arte

Welcome - Szenenbild

Anfang September zeigt arte den französischen Film »Welcome – Grenze der Hoffnung«, welcher ein Schlaglicht auf das Schicksal der in Calais gestrandeten Flüchtlinge wirft.

Darin trifft ein frustrierter Bademeister auf einen kurdischen Flüchtling, der unbedingt Schwimmen lernen will, um den Ärmelkanal zu durchqueren …

Zu Fuß durchquerte Bilal, ein kurdischer Flüchtling aus dem Irak, ganz Europa. Ziel des 17-Jährigen ist England, wo seine große Liebe Mina demnächst mit einem Cousin zwangsverheiratet werden soll.

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Welcome – Grenze der Hoffnung

Calais

Der siebzehnjährige Bilal stammt aus Kurdistan und ist seit Monaten auf der Flucht. Zu Fuss geht er vom Irak bis an den Ärmelkanal, um in England seine Freundin Mîna wiederzusehen.

Mîna ist mit ihrer Familie nach England ausgewandert und lebt in London. Ihre Eltern wollen sie mit einem Cousin verheiraten und unterbinden jeden Telefonkontakt zu Bilal.

Angekommen in Calais scheitert der junge Kurde daran per LKW nach England zu gelangen.

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