Alles was kommt

Saint-Malo

Nathalie ist eine attraktive Frau jenseits der Fünfzig. Sie wohnt in Paris, unterrichtet Philosophie und brennt für ihren Beruf. Neben der Arbeit in der Schule gibt sie eine eigene Lehrbuchreihe heraus.

Mit ihrem Mann lebt sie seit 25 Jahren in einer stabilen Ehe, die Kinder sind beinahe erwachsen. Einzig Nathalies exzentrische Mutter, die Tag und Nacht um Aufmerksamt buhlt, bringt eine Spur Chaos in das geordnete Privatleben.

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Die purpurnen Flüsse

Chamonix

In den französischen Alpen findet man hoch oben im Felsmassiv eine grausam zugerichtete Leiche. Der Tote lebt in der nahe gelegenen Stadt Guernon und arbeitete in der Universität als Bibliothekar.

Aus Paris reist Inspektor Pierre Niémans an, er soll die örtliche Polizei zu unterstützen. Doch die Ermittlungen sind schwierig, im Ort spricht man ungern mit Fremden. In der Universität stößt Niémans auf die Dissertation des Opfers und findet darin einen seltsamen Satz:

»Wir sind die neuen Herren, wir sind die Sklaven.

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3 Bücher für deinen Urlaub – In den Bergen

Berge und Bank

Heute stellen wir drei Bücher vor, in denen die Berge mehr als eine pittoreske Kulisse sind. Die Romane erzählen von abgeschiedenen Orten, verschworenen Gemeinschaften, den Mühen des Aufstiegs, der Stille einsamer Hochebenen und dem Tourismus, der den Alltag der Menschen radikal verändert.

Aus dem Land wird die Sommerfrische, aus Bergbauern werden Gastgeber.

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Midnight Sun

Kiruna, Schweden

Kahina ist Polizistin und lebt in Paris. Mit ihrer Familie, die aus Algerien stammt, hat sie vor langer Zeit gebrochen.

Umso geschockter ist sie, als eines Tages der Teenager Nadji vor ihrer Wohnungstür steht. Nadji ist Kahinas Sohn, ein Junge, den sie zuletzt als Kleinkind sah. Jetzt ist er beinahe erwachsen und stellt drängende Fragen.

Kahina nimmt panisch Reißaus, eine Dienstreise nach Schweden kommt ihr gerade recht.

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Sommer wie Winter

In der österreichischen Provinz wird nach einem Verkehrsunfall die Familie Sommer behandelt. Fünf Menschen sind verletzt, zwei von ihnen schwer. Sie alle sollen einem Therapeuten ihre Geschichte erzählen: die Mutter, ihre drei Töchter und vor allem Alexander Winter, der Pflegesohn.

In einem kleinen Dorf betrieb die Familie einen Bauernhof mit einer Urlaubspension, die deutschen Touristen beneideten die Familie um ihr naturverbundenes Leben. Doch unter der scheinbaren Idylle brodelt es.

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Winterschlaf

Uchisar, Türkei

In den Bergen Kappadokiens betreibt der ehemalige Schauspieler Aydin ein kleines Hotel, in dem er mit seiner jüngeren Frau Nihal und seiner gerade geschiedenen Schwester Necla wohnt. Nebenbei vermietet er im Dorf noch diverse Häuser.

Die Drecksarbeit übernimmt für ihn der Hausmeister Hidayet, denn Aydin hat Besseres zu tun. Er schreibt belehrende Kolumnen für eine Regionalzeitung und arbeitet an einem Buch über die Geschichte des türkischen Theaters.

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Der unsichtbare Gast

Adrián Doria verbringt mit seiner Geliebten Laura ein Wochenende in den Pyrenäen. Auf der Rückfahrt spricht er plötzlich von Trennung und es kommt zu einem handgreiflichen Streit.

Adrián verliert die Kontrolle über seinen Wagen und rammt ein entgegen kommendes Auto. Dessen junger Fahrer wird schwer verletzt, kurz darauf stirbt er in dem einsamen Waldstück. Hektisch versucht das Paar den Unfall zu vertuschen.

Zurück in ihrer Heimatstadt Barcelona trennen sich Adrián und Laura auf Nimmerwiedersehen.

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