Verrate mich nicht – im Januar auf arte

Ende Januar zeigt arte eine neue britische Miniserie, die von einer Krankenschwester erzählt, welche sich aus der Not heraus als Ärztin ausgibt.

Cath ist Krankenschwester mit Herz und Seele. Doch als sie die zunehmenden Patientenvernachlässigungen bei der Krankenhausleitung meldet, kündigt man ihr. Als alleinerziehende Mutter steht Cath plötzlich vor dem Nichts.

Ihre beste Freundin Ally hingegen hat als renommierte Ärztin in der Notaufnahme das, was Cath sich unter einem perfekten Leben vorstellt.

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Die Wege des Herrn – ab November auf arte

Die Wege des Herrn

Ende November zeigt arte eine neue dänische Serie, die sich um Religion, Gewalt und die Familie dreht. Wenn Gott gut ist, warum gibt es dann so viel Böses in Welt?

Die Familie Krogh steht für eine lange Tradition von Pfarrern. Seit neun Generationen üben die Männer der Familie das Amt des Seelsorgers und des guten Hirtens aus.

Johannes, der charismatische Patriarch der Familie, will unbedingt Bischof des Bistums Kopenhagen werden.

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Alles was kommt – im November auf arte

Alles was kommt

Im November zeigt arte den französischen Film »Alles was kommt«. Darin spielt Isabelle Huppert die Intellektuelle Nathalie, deren geordnetes Leben plötzlich auseinanderbricht.

Die souveräne Philosophielehrerin Nathalie sieht es gelassen, wenn die Schüler vor der Schule für bessere Arbeitsbedingungen streiken. Sie hält ihre Schulstunde im Park ab und lässt die Schüler auf der grünen Wiese diskutieren.

Doch ihr sonstiges Leben scheint ihr zu entgleiten.

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Vor der Morgenröte – im November auf arte

Vor der Morgenröte - Szenenbild

Im November zeigt arte den Film »Vor der Morgenröte« erstmals im Free-TV. Die deutsch-französisch-österreichische Koproduktion erzählt aus dem Leben des Schriftstellers Stefan Zweigs, der Ende der Dreißigerjahre vor den Nazis ins Exil flüchten musste.

Auf dem Höhepunkt seines weltweiten Ruhms wird Stefan Zweig von den Nazis in die Emigration getrieben. Seine Odyssee führt ihn nach Rio de Janeiro, Buenos Aires, New York und Petrópolis.

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El Olivo – im September auf arte

El Olivo - Szenenfoto

Ende September zeigt arte den spanischen Film »El Olivo«. Die Tragikomödie erzählt von der jungen Alma, die für ihren Großvater einen uralten, nach Deutschland verkauften Olivenbaum in die Heimat zurückholen will.

Seinen Anfang nahm der Film mit einer Zeitungsmeldung. Sie handelte von der Reise eines über tausendjährigen Olivenbaums, der in der Region des Bajo Maestrazgo ausgegraben und in den Norden Europas verschickt wurde, um dort einen Garten, eine Bank oder was auch immer zu schmücken.

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Sin Nombre – im September auf ONE

Sin Nombre - Szenenbild

Im September zeigt ONE den Film »Sin Nombre«, der in schonungslosen Bildern vom Leben junger, perspektivloser Mexikaner und von der illegalen Flucht in die USA erzählt.

Der junge Mexikaner Casper ist Mitglied der »Mara Salvatrucha«, einer brutalen Latino-Gang. Wer sich einmal in ihrem streng organisierten Netzwerk verfangen hat und dabei in Ungnade fiel, ist seines Lebens nicht mehr sicher. Ein Schicksal, das auch Casper am eigenen Leib erfahren muss.

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Babylon Berlin – im September im Ersten

Babylon Berlin - Szenenbild

Ende September kommt die vielfach ausgezeichnete Serie »Babylon Berlin« endlich ins Free-TV.  Die Erfolgsserie beruht auf den historischen Kriminalromanen von Volker Kutscher, die im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts spielen. Staffel 1 beruht auf dem ersten Buch der Reihe: »Der nasse Fisch«.

Im Mittelpunkt stehen der Kriminalkommissar Gereon Rath – ein Mann, der es es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt – und Charlotte Ritter, eine emanzipierte junge Frau, die bald mehr sein wird als nur Raths Assistentin.

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