45 Years – im Oktober auf arte

45 Years - Szenenbild

Im Oktober zeigt arte den Film »45 Years«, der von einer glücklichen Ehe erzählt, die von einer früheren Liebe auf die Probe gestellt wird.

Die ostenglische Grafschaft Norfolk ist im Herbst ein diesiger, trüber Ort, der nicht dazu einlädt, draußen zu verweilen. Die ehemalige Lehrerin Kate unternimmt trotzdem gerne Spaziergänge in der Natur. Ihr Mann Geoff, ein ehemaliger Gewerkschafter, widmet sich im warmen Haus der Kierkegaard-Lektüre.

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Am Strand

Chesil Beach

Juli 1962. Auf einer politischen Versammlung in Oxford lernen sich Edward und Florence kennen, zwei junge Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten.

Florence stammt aus einer vermögenden Familie, sie studiert Musik und ist eine begabte Geigerin. Bei Edward daheim herrscht permanentes Chaos. Seine Mutter erlitt bei einem Unfall einen Hirnschaden, sie ist unfähig den Haushalt zu führen und schockiert ihre Umgebung durch freizügiges Verhalten.

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EL Olivo

Spanien, Olivenbaum

Alma ist Anfang zwanzig, lebt in Spanien und ihre Zukunft sieht nicht gerade rosig aus. Mit ihrem Vater liegt sie im Clinch und ihre ganze Liebe gilt ihrem betagten Großvater.

Doch der hat aufgehört zu sprechen. Gegen seinen Willen hat die Familie einen uralten Olivenbaum verkauft, der jetzt die Firmenzentrale eines deutschen Energiekonzerns schmückt.

30.000 Euro Erlös haben Almas Familie gereicht, um den Bürgermeister zu bestechen und ein Restaurant direkt am Strand zu bauen.

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Sin Nombre

Mexiko

Gewalt gehört zum Alltag von Willy, genannt Casper. Als Mitglied der brutalen Gang »Mara Salvatrucha« führt er ein Leben auf Messers Schneide. Martialische Rituale und Angst vor Verrat bestimmen sein Dasein.

Die Beziehung zu seiner Freundin Martha verheimlicht Casper der Gang, um sie vor der Brutalität der Maras zu schützen. Doch nach einem Zwischenfall fliegt die Beziehung auf, Martha wird angegriffen und kommt uns Leben.

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Welcome – Grenze der Hoffnung – auf arte

Welcome - Szenenbild

Anfang September zeigt arte den französischen Film »Welcome – Grenze der Hoffnung«, welcher ein Schlaglicht auf das Schicksal der in Calais gestrandeten Flüchtlinge wirft.

Darin trifft ein frustrierter Bademeister auf einen kurdischen Flüchtling, der unbedingt Schwimmen lernen will, um den Ärmelkanal zu durchqueren …

Zu Fuß durchquerte Bilal, ein kurdischer Flüchtling aus dem Irak, ganz Europa. Ziel des 17-Jährigen ist England, wo seine große Liebe Mina demnächst mit einem Cousin zwangsverheiratet werden soll.

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Freistatt

Hochmoor

Sommer 1968. Die Jugend der Welt probt den Aufbruch, doch in der norddeutschen Provinz ist davon wenig zu spüren.

Der vierzehnjährige Wolfgang wohnt in Osnabrück, er schraubt gern an Mofas herum und wird von seinem eifersüchtigen Stiefvater Heinz herumkommandiert. Bei der erstbesten Gelegenheit schiebt Heinz den lästigen Stiefsohn ab und übergibt ihn der Fürsorge, gegen den Willen der Mutter.

Wolfgang kommt nach »Freistatt«, einem christlichen Erziehungsheim, das inmitten einer einsamen Moorlandschaft liegt.

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Welcome – Grenze der Hoffnung

Calais

Der siebzehnjährige Bilal stammt aus Kurdistan und ist seit Monaten auf der Flucht. Zu Fuss geht er vom Irak bis an den Ärmelkanal, um in England seine Freundin Mîna wiederzusehen.

Mîna ist mit ihrer Familie nach England ausgewandert und lebt in London. Ihre Eltern wollen sie mit einem Cousin verheiraten und unterbinden jeden Telefonkontakt zu Bilal.

Angekommen in Calais scheitert der junge Kurde daran per LKW nach England zu gelangen.

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