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Ich bleibe hier
Trina lebt in Graun, einem Südtiroler Bergdorf, das am Reschensee liegt. 1923 bereitet sie sich auf die Abschlussprüfung als Lehrerin vor.
Als Hemingway mich liebte
Im Sommer 1926 fahren Ernest Hemingway und seine Frau Hadley von Paris nach Südfrankreich. Eigentlich sind sie bettelarm, aber Freunde überlassen ihnen ein luxuriöses Anwesen in Antibes.
Welch schöne Tiere wir sind
Naomi ist vierundzwanzig und gerade von ihrem Arbeitgeber gefeuert worden. Jetzt verbringt sie den Sommer auf der griechischen Insel Hydra und wohnt in der Luxusvilla ihres Vaters Jimmie, einem steinreichen Kunstsammler.
Sag den Wölfen, ich bin zu Hause
New York in den Achtzigerjahren. June Elbus ist eine Außenseiterin, sie trägt klobige Stiefel und liegt mit ihre älteren Schwester Greta im Clinch.
Der Distelfink
Theo Decker ist dreizehn Jahre alt und lebt mit seiner Mutter in New York. Der Vater, ein Spieler und Trinker, hat sich über Nacht aus dem Staub gemacht.
Aufstand
Aitor ist 47 und umgeben von Trümmern. Seine Ehe mit Isabel ist zerbrochen, seine siebzehnjährige Tochter Ana verachtet ihn. Einzig Luis, Anas älterer Bruder, schaut ab und ab vorbei.
Blue Skies
Willkommen in einer Welt jenseits der 1,5 Grad. Überschwemmungen, Gluthitze, Insektenplagen – die beinahe täglichen Katastrophen des Klimawandels setzen Familie Cullen zu.
Die Schule am Meer
Juist, 1925: eine Gruppe idealistischer Lehrer gründet auf der kleinen Nordseeinsel ein außergewöhnliches Internat. Die »Schule am Meer« hat sich der Reformpädagogik verschrieben, unterrichtet Mädchen und Jungen gemeinsam, fördert das Handwerk, das Theaterspielen und die Bewegung an der frischen Luft.
In Zeiten des abnehmenden Lichts
1952. Die Kommunistin Charlotte und ihr zweiter Ehemann Wilhelm Powileit kehren aus dem mexikanischen Exil zurück. Beide brennen darauf, in der DDR den neuen sozialistischen Staat mit aufzubauen.
Die man nicht sieht
Sie sind die Unsichtbaren: Ismael, Enana und ihr kleiner Bruder Ajo. In Buenos Aires schlagen sich die Straßenkinder mit Einbrüchen durch.
Was wir scheinen
Sommer 1975. Hannah Arendt geht auf die Siebzig zu. Ihre letzte Reise führt sie noch einmal in die Schweiz. Im beschaulichen Tegna will sie ausspannen und arbeiten.
Borgen – Macht und Ruhm
Als ein Bohrunternehmen in Grönland auf Erdöl stößt, steht Außenministerin Birgitte Nyborg vor großen Problemen. Den nach Unabhängigkeit strebenden Grönländern bietet das milliardenschwere Ölfeld die Chance, sich vom Mutterland zu lösen.
A Confession
März 2011. Die zweiunzwanzigjährige Sian O’Callaghan kehrt nach einem Clubbesuch nicht nach Hause zurück. Ihr Freund meldet sie als vermisst, Superintendent Stephen Fulcher übernimmt die Ermittlungen.
Dann schlaf auch du
Myriam und Paul Massé wollen das perfekte Paar sein, Kinder und Beruf unter einen Hut bringen, alles irgendwie richtig machen.
Und der Zukunft zugewandt
1952. Die junge Kommunistin Antonia Berger kehrt halb verhungert aus dem sowjetischen Arbeitslager zurück nach Deutschland. An der Hand ihre schwerkranke Tochter Lydia, an ihrer Seite Irma und Susanne, Leidensgenossinnen aus dem Lager.