Nachts in Vals

St. Anna Vals

Vals ist ein malerisches Dorf in den Schweizer Alpen. Dort steht ein berühmtes Thermalbad und ein luxuriöses Hotel, in dem die Gäste für ein paar Tage ihren Alltag vergessen. Mit großen und kleinen Erwartungen checken die unterschiedlichsten Gäste ein.

Da sind Aiuoletta und Luca, zwei Frischverliebte. An der Rezeption stellen sie fest, das ihr Geld höchstens für zwei Tage reicht. Oder Sven und Vanessa, seit sieben Jahr ein Paar.

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Der Pass

Anfang Dezember zeigt das ZDF eine neue Krimi-Serie, die in den österreichischen und deutschen Alpen spielt. Ein länderübergreifendes Ermittlerteam sucht einen Serienkiller im Grenzgebiet.

Es ist Winter, einige Wochen vor Weihnachten. Die Alpenpässe zwischen Deutschland und Österreich sind tief verschneit, da wird in der abweisenden Winterlandschaft ein Toter gefunden. Die Leiche des Mannes wurde am Grenzstein drapiert, in den Händen hält der Tote einen Schweif dunkler Haare.

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Wolfsegg

Alpen

Agnes Waldner ist fünfzehn und lebt in einem Provinzkaff im Salzburger Land. Jeder kennt jeden, was Agnes nur selten zum Vorteil gereicht. Denn die Waldners, die auf einem abgelegenen Häuslerhof leben, werden im Ort geschnitten.

Wenzel, der Vater, hat seine Anstellung als Förster verloren, man munkelt er habe gestohlen. Und die Mutter ist nicht mehr gut beisammen, seitdem sie alle drei Wochen zur Chemo ins Krankenhaus muss.

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Alles was kommt

Saint-Malo

Nathalie ist eine attraktive Frau jenseits der Fünfzig. Sie wohnt in Paris, unterrichtet Philosophie und brennt für ihren Beruf. Neben der Arbeit in der Schule gibt sie eine eigene Lehrbuchreihe heraus.

Mit ihrem Mann lebt sie seit 25 Jahren in einer stabilen Ehe, die Kinder sind beinahe erwachsen. Einzig Nathalies exzentrische Mutter, die Tag und Nacht um Aufmerksamt buhlt, bringt eine Spur Chaos in das geordnete Privatleben.

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Die purpurnen Flüsse

Chamonix

In den französischen Alpen findet man hoch oben im Felsmassiv eine grausam zugerichtete Leiche. Der Tote lebt in der nahe gelegenen Stadt Guernon und arbeitete in der Universität als Bibliothekar.

Aus Paris reist Inspektor Pierre Niémans an, er soll die örtliche Polizei zu unterstützen. Doch die Ermittlungen sind schwierig, im Ort spricht man ungern mit Fremden. In der Universität stößt Niémans auf die Dissertation des Opfers und findet darin einen seltsamen Satz:

»Wir sind die neuen Herren, wir sind die Sklaven.

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Sommer wie Winter

In der österreichischen Provinz wird nach einem Verkehrsunfall die Familie Sommer behandelt. Fünf Menschen sind verletzt, zwei von ihnen schwer. Sie alle sollen einem Therapeuten ihre Geschichte erzählen: die Mutter, ihre drei Töchter und vor allem Alexander Winter, der Pflegesohn.

In einem kleinen Dorf betrieb die Familie einen Bauernhof mit einer Urlaubspension, die deutschen Touristen beneideten die Familie um ihr naturverbundenes Leben. Doch unter der scheinbaren Idylle brodelt es.

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Acht Berge

Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser ihres Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle.

Als Männer schlagen die Freunde verschiedene Wege ein. Der eine wird sein Heimatdorf nie verlassen, der andere zieht als Dokumentarfilmer in die Welt hinaus.

Doch immer wieder kehrt Pietro in die Berge zurück, zu diesem Dasein in Stille, Ausdauer und Maßhalten.

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