Ocean State

Die dreizehnjährige Marie lebt mit ihrer Mutter Carol und ihrer Schwester Angel der Küste Neuenglands. Die Arbeiterstadt Westerly hat schon bessere Tage gesehen, ebenso wie Carol, die seit der Scheidung ihre Töchter alleine durchbringt.

Die schüchterne Marie sitzt oft allein vor dem Fernseher, stopft Fast Food in sich hinein und beneidet ihre ältere Schwester glühend. Angel kommt ganz nach der attraktiven Carol und hat sich den begehrtesten Jungen der Highschool geangelt.

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State of Happiness

Die elegant inszenierte Serie erzählt vom Aufstieg Norwegens vor dem Hintergrund des Ölbooms der Sechzigerjahre. Das Land wandelt sich vom Armenhaus des Nordens zu einem weltweit bewunderten Wohlfahrtsstaat, was neben Chancen auch soziale Spannungen auslöst.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die jungen Norwegerinnen Anna und Toril. Sie behaupten sich im Konflikt zwischen Fortschritt und Tradition – und kämpfen für ihre persönliche Freiheit.

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Das Glück des Wolfes

Nach einer gescheiterten Liebe braucht der Mailänder Fausto eine Auszeit. Im Bergdorf Fontana Fredda fängt er mit vierzig noch mal neu an, besinnt sich auf seine Kochkünste und arbeitet für Babette, die an der Talstation des Skiliftes ein Restaurant betreibt.

Dort kehren die Mitarbeiter vom Lift mittags ein, verlangen nach Nudeln, Fleisch und Kartoffeln. Fausto brät kiloweise Wurst aus – und scheitert daran, die Gerichte abwechslungsreicher zu gestalten.

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Supernova

Der Schriftsteller Tusker und der Pianist Sam sind seit zwei Jahrzehnten ein gut eingespieltes Paar. Ihre Liebe ist noch immer lebendig, doch es ist ein Glück auf Zeit. Bei Tusker wurde eine frühe Form der Demenz festgestellt.

Jetzt wollen die beiden gemeinsame Zeit auskosten. In ihrem Wohnmobil brechen sie auf in den Lake District, wollen Freunde und die Familie treffen. Doch die Reise verläuft anders als geplant.

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Eine kleine Lüge

Szenenbild - Eine kleine Lüge

In der französischen Serie verstrickt sich eine Mutter aus Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung in eine schreckliche Lüge.

Elvira lebt mit dem Fotografen Patrick zusammen und ist Mutter von drei Kindern. Tagein, tagaus reibt sie sich für die Familie auf und rennt zwischen ihrem langweiligen Versicherungsjob, der Schule, dem Supermarkt und ihrem Einfamilienhaus hin und her.

Die Familie zeigt sich wenig dankbar und hält Elviras Engagement für selbstverständlich.

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Das Leben ist ein Fest

Foto: 10ixta02 on flickr, (CC BY-SA 2.0)

Mexiko, Coyoacán, 1929. Frida Kahlo ist frisch verheiratet und glücklich. Ihrer Rivalin Lupe Marin hat sie den Mann ausgespannt, jetzt ist sie die Ehefrau des berüchtigen Diego Rivera.

Diego ist zu dem Zeitpunkt der berühmteste Maler Mexikos, seine großflächigen Wandgemälde huldigen dem Kommunismus und den Indigenen Mexikos. Seine äußere Erscheinung ist grobschlächtig und beinahe grotesk, neben ihm wirkt die 22-jährige, klein gewachsene Frida wie ein zartes Püppchen.

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Das Land der Anderen

Mathilde stammt aus dem Elsass, sie ist abenteuerlustig und verliebt sich gegen Ende des zweiten Weltkriegs in den gut aussehenden Amine Belhaj. Der Marokkaner steht im Dienst der französischen Armee und heiratet Mathilde, als diese gerade mal zwanzig Jahre alt ist.

Die junge Französin folgt ihrem Ehemann in dessen Heimat nach Meknés. Dort leben Amines Mutter Mouilala, seine kleine Schwester Selma und sein hitzköpfiger Bruder Omar in einem großen Haus inmitten der Medina.

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