Hamilton – Undercover in Stockholm

Hamilton / © ZDF und Roberta Daskevicius

Im August startet eine neue Thriller-Serie, in deren Zentrum der schwedische CIA-Agent Carl Hamilton steht. Die Figur gilt als schwedische Antwort auf den Superagenten James Bond und wurde für diese Neuverfilmung zeitgemäß interpretiert: der junge und frisch ausgebildete Hamilton muss sich in einer Welt aus Cyberangriffen und Fake-News beweisen.

Stockholm wird durch Terroranschläge bedroht. Nach seiner Ausbildung bei den US-Navy-Seals erhält Carl Hamilton von der CIA den Auftrag, die Innenministerin Sissela Lindgren zu schützen.

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Hannah Arendt

1960. Dem Mossad gelingt ein spektakulärer Coup: Adolf Eichmann wird in Argentinien aufgespürt und nach Israel entführt. In Jerusalem soll ihm der Prozess gemacht werden.

Die in New York lebende jüdische Intellektuelle Hannah Arendt reist 1961 im Auftrag des »New Yorker« Magazins nach Jerusalem, um über den Prozess zu berichten. Dort trifft sie auch ihren väterlichen Freund Kurt Blumenfeld wieder, mit dem sie glückliche Stunden verbringt.

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Bagdad nach dem Sturm

Eine neue britische Serie erzählt vom Leben in Bagdad nach dem Einmarsch US-amerikanischer Truppen. Im Zentrum steht der irakische Ex-Polizist Muhsin al-Khafaji, der versucht, seine Familie zu schützen.

Als seine erwachsene Tochter Sawsan verschwindet, begibt er sich auf eine verzweifelte Suche. Gleichzeitig sorgt er sich um seine jüngste Tochter Mrouj, die dringend ärztliche Behandlung benötigt.

Bagdad, 2003. Der Diktators Saddam Hussein ist gestürzt, doch nach dem Einmarsch der US-Amerikaner versinkt das Land im Chaos.

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The Spy

Eli Cohen wird in Ägypten als Sohn einer syrisch-jüdischen Familie geboren. In den Fünfzigerjahren wandert er nach Israel aus. In Tel Aviv arbeitet er als Buchhalter in einem Kaufhaus, seine Frau Nadia verdient sich mit Näharbeiten etwas hinzu.

Eli und Nadia führen eine glückliche Ehe, sie wollen Kinder, haben Freunde und Familie in der Stadt. Doch Eli sorgt sich um die ständige Bedrohung seines Landes, seiner Familie.

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Was Nina wusste

Israel

In den Fünfzigerjahren wandert Vera mit ihrer Tochter Nina nach Israel aus. Vera stammt aus Jugoslawien, sie ist Jüdin und hat die grausame Herrschaft Titos in einem Umerziehungslager überlebt. Jetzt will sie mit ihrer Tochter im Kibbuz neu anfangen.

Doch Nina rebelliert. Während Vera neue Bindungen eingeht und den Witwer Tuvia heiratet, nimmt Nina immer wieder Reißaus. Für kurze Zeit bändelt sie mit Tuvias Sohn Rafael an, der sich unsterblich in die junge Frau verliebt.

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Apeirogon

Israel

Rami und Bassam sind Freunde. Rami ist Jude und lebt in Jerusalem, seine Tochter Smadar wurde 1997 vom einem palästinensischen Selbstmordattentäter getötet.

Bassam ist Moslem, er lebt zehn Kilometer entfernt im palästinensischen Bait Dschala. Seine Tochter Abir starb 2007 durch ein Gummigeschoss, abgefeuert von einem israelischen Soldaten.

Als Abir stirbt, kennen sich Rami und Bassam bereits aus der Aktivistengruppe »Combatants for Peace«.

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