The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd

Auf dem Gebiet der ehemaligen USA haben christliche Fundamentalisten den totalitären Staat Gilead gegründet. Dort regieren die »Söhne Jakobs« einen Gottesstaat, der alle Frauen versklavt.

Frauen ist es verboten zu arbeiten, Geld zu besitzen, zu lesen oder sich anderweitig zu bilden. Einzig die Ehefrauen der Führungsclique führen ein privilegiertes Leben, als Zierde der »Kommandanten«.

Als Folge massiver Umweltvergiftung ist die Geburtenrate stark gesunken, junge fruchtbare Frauen werden deshalb als Leihmütter versklavt.

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Der Club

Cambridge

Hans Stichler stammt aus einfachen Verhältnissen und verliert früh seine Eltern. Seine einzige noch lebende Verwandte ist Alex, die Halbschwester seiner Mutter.

Tante Alex lebt in England, sie ist ein bisschen speziell und weigert sich, für den Jungen zu sorgen. Hans kommt in ein Internat und bleibt dort ein Einzelgänger, ein einsamer Junge, der in seiner Freizeit das Boxen trainiert.

Als Hans das Abitur in der Tasche hat, holt Alex ihn überraschend nach England.

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Das Licht

Zihuatanejo

Cambridge, 1962. Professor Timothy Leary erregt Aufsehen in Harvard. Der Psychologe experimentiert mit psychedelischen Drogen, mit Meskalin, Psilocybin und dem vielfach stärkeren LSD.

Leary erhofft sich Erkenntnisse über das menschliche Bewusstsein, will Grenzen sprengen und Prägungen aufbrechen. Auf seinen Partys verteilt er Drogen wie Bonbons und studiert das Erleben auf einem psychedelischem Trip. Leary ist sexy, skandalös und sorgt weltweit für Gesprächsstoff.

Der junge Familienvater Fitz, Learys wissenschaftlicher Assistent, brennt darauf, endlich auf eine der LSD-Parties eingeladen zu werden.

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