Die Nachricht

Die Nachricht: Schauplatz Österreich

Ruth Ziegler ist als ehemalige TV-Moderatorin in Österreich bekannt. Jetzt schreibt sie Drehbücher und und lebt seit dem frühen Tod ihres Ehemanns Ludwig allein auf dem Land.

Einsamkeit ist für sie kein Problem, obwohl die Kinder längst ihr eigenes Leben leben. Ruth ist selbstbewusst und attraktiv, sie hat gute Freunde und ist in den sozialen Netzen aktiv.

Mittlerweile weiß sie jedoch auch das Alleinsein zu schätzen.

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Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin

Mathilde ist jung verwitwet, mit ihren drei Söhnen lebt sie in Paris. Ihr Alltag verläuft in geordneten Bahnen, die Kinder sind selbstständig und Mathilde investiert in ihre Karriere viel Herzblut.

Der Erfolg gibt ihr Recht, als stellvertretende Marketingleiterin eines internationalen Konzerns erfährt sie viel Anerkennung und Respekt, auch und gerade von ihrem Chef Jacques. Doch an einem Montagvormittag im September wendet sich das Blatt.

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Eine kleine Lüge

Szenenbild - Eine kleine Lüge

In der französischen Serie verstrickt sich eine Mutter aus Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung in eine schreckliche Lüge.

Elvira lebt mit dem Fotografen Patrick zusammen und ist Mutter von drei Kindern. Tagein, tagaus reibt sie sich für die Familie auf und rennt zwischen ihrem langweiligen Versicherungsjob, der Schule, dem Supermarkt und ihrem Einfamilienhaus hin und her.

Die Familie zeigt sich wenig dankbar und hält Elviras Engagement für selbstverständlich.

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Das Leben ist ein Fest

Foto: 10ixta02 on flickr, (CC BY-SA 2.0)

Mexiko, Coyoacán, 1929. Frida Kahlo ist frisch verheiratet und glücklich. Ihrer Rivalin Lupe Marin hat sie den Mann ausgespannt, jetzt ist sie die Ehefrau des berüchtigen Diego Rivera.

Diego ist zu dem Zeitpunkt der berühmteste Maler Mexikos, seine großflächigen Wandgemälde huldigen dem Kommunismus und den Indigenen Mexikos. Seine äußere Erscheinung ist grobschlächtig und beinahe grotesk, neben ihm wirkt die 22-jährige, klein gewachsene Frida wie ein zartes Püppchen.

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Geisterwand

Sommer im britischen Northumberland. Silvie graut es vor den Ferien, denn ihr Vater Bill will seinen Spleen ausleben. Der begeisterte Hobby-Archäologe zieht mit Ehefrau Alison und der siebzehnjährigen Silvie in ein selbstgebautes Rundhaus.

Dort soll die Familie wie in der Eisenzeit leben, sich von Waldbeeren, gesammelten Kräutern, eigenhändig erlegten Kaninchen und Gerstenbrei ernähren.

Keine Jeans, keine T-Shirts, kein Schlafsack, keine Grillwürstchen.

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Gute Nachbarn

Valerie lebt mit ihrem halbwüchsigen Sohn Xavier im beschaulichen Oak Knoll. Sie liebt ihr bescheidenes Backsteinhaus und ihren üppigen Garten, den eine uralte Eiche beschirmt. Doch das Viertel wandelt sich, Immobilienspekulanten haben die Gegend im Visier.

Als das Nachbarhaus verkauft wird, ist es um Valeries Frieden geschehen. Der neureiche Unternehmer Brad Whitman braucht Platz für sein feistes Traumhaus, Kettensägen machen mit den alten Bäumen kurzen Prozess.

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Die Frau des Nobelpreisträgers

Im Zentrum des preisgekrönten Films steht die Autorin Joan Castleman, die ihre Karriere zugunsten ihres Mannes Joe zurückgestellt hat. Als Joe Castleman der Literaturnobelpreis zugesprochen wird, stellt Joan ihre Ehe und ihr bisheriges Leben in Frage.

Seit knapp vier Jahrzehnten sind Joan und Joe Castleman verheiratet. Beide hatten große Ambitionen, doch Karriere gemacht hat einzig und allein Joe. Während Joan ihrem Mann stets den Rücken freihielt, ihn mit Scharfsinn und Charme unterstützte, genoss Joe sein Leben als gefeierter Literat.

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