The Looming Tower

New York, World Trade Center

1998. In Washington und New York kämpfen das FBI und die CIA gegen die wachsende Gefahr islamistischer Terroranschläge. Als in Daressalam und Nairobi zwei Bomben vor den amerikanischen Botschaften explodieren, sterben hunderte Menschen. Tausende werden verletzt.

In New York leitet John O’Neill die Anti-Terror-Division des FBI, die I-49. Er bekommt Unterstützung von dem neu eingestellten libanesisch-amerikanischen Agenten Ali Soufan.

Schnell wird klar, dass die Botschafts-Attentate auf das Konto von Osama bin Ladens al-Qaida gehen.

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Weihnachtsbücher für Erwachsene

In dieser Weihnachtszeit fällt vieles schwer, da kann man gut etwas leichtere Lektüre gebrauchen. Wir stellen euch aktuelle Weihnachtsbücher für Erwachsene vor, Neuerscheinungen, die auch ohne Koffer an Sehnsuchtsziele in Frankreich, Nordamerika und Australien entführen.

Dank ihrer schönen Aufmachung eigenen sie sich auch gut als Geschenk.

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When they see us

New York, Harlem

New York, 1989. An einem Aprilabend verlässt die 28-jährige Investmentbankerin Trisha Meili ihren Arbeitsplatz und startet zu ihrer abendlichen Joggingrunde durch den Central Park.

Zur gleichen Zeit hängen im Park etliche Jugendliche aus East Harlem ab. Einige von ihnen randalieren, attackieren Fußgänger und Radfährer. Die Polizei rückt an und findet in der Nacht die blutüberströmte Trisha im Park, sie wurde vergewaltigt und beinahe getötet.

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Max, Mischa und die Tet-Offensive

Stavanger

Max Hansen wächst in den Achtzigerjahren in Norwegen auf. Im beschaulichen Stavanger sind die Väter oft monatelang fort, viele arbeiten hart auf den Ölplattformen.

Max hat es da besser: sein Vater ist Pilot bei SAS, die Mutter betreibt ein kleines Wollgeschäft. Mit seinen Freunden verlebt er eine unbeschwerte Kindheit und genießt den Kitzel verbotener Filme. Im Partykeller ziehen sich die Jungs »Apocalypse Now« rein, nachmittags spielen sie ihre Lieblingsszenen nach.

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Rückkehr nach Montauk

Szenenfoto - Rückkehr nach Montauk

Am ersten Mai zeigt arte den Film »Rückkehr nach Montauk«, der vor der malerischen Kulisse Long Islands von einer gescheiterten Liebe erzählt.

Max Zorn ist zurück in New York, um bei einer Buchpremiere sein neuestes Werk vorzustellen. Dicht an seiner Seite ist seine jüngere Lebensgefährtin Clara, die an der Übersetzung des Buchs mitgearbeitet hat.

Bei einer Lesung treffen Max und Clara zufällig auf seinen alten Mentor, der ihm die Kontaktdaten jener Frau gibt, von der sein sehr persönlicher Roman handelt.

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Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

New York, Central Station

New York in den Achtzigerjahren. June Elbus ist eine Außenseiterin, sie trägt klobige Stiefel und liegt mit ihre älteren Schwester Greta im Clinch.

Ihre Eltern sind Buchhalter und während der Steuersaison im Dauerstress. Und die Saison währt nahezu das ganze Jahr.

Junes Onkel, der berühmte Maler Finn Weiss, ist der einzige, der June jemals verstanden hat. Der einzige, in dessen Gegenwart sie sich wohl fühlte.

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Ein unvergänglicher Sommer

Guatemala

In Brooklyn fährt Richard mit seiner Katze zum Tierarzt und verursacht auf dem Weg einen Auffahrunfall. Schnell ist die lästige Episode vergessen, doch dann steht Evelyn vor seiner Tür.

Die zierliche junge Frau stammt aus Guatemala, lebt illegal im Land und ist die Fahrerin des gegnerischen Wagens. Als Evelyn sich in Tränen auflöst, versteht Richard nur noch Bahnhof.

Genervt bittet er Lucía, seine chilenische Untermieterin, um Hilfe.

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