Helsinki-Syndrom

Kleinunternehmer Elias Karo droht zum zweiten Mal in seinem Leben alles zu verlieren, die Pandemie treibt seine Firma in den Ruin. Als als Elektriker getarnt schleust er sich bei der größten finnischen Tageszeitung ein und vermint das Gebäude. Dann nimmt er vier Journalist*innen als Geiseln, die Reporter sollen die wahren Umstände seines Bankrotts während der Bankenkrise in den 90er-Jahren enthüllen.

In den 90er-Jahren bürgte Elias Karo für den aufgeblasenen Kredit seiner Eltern.

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Zimmer 301

Serie 303 - Drehort Finnland, Espoo

Im Mittelpunkt des packenden Familiendramas steht die finnische Großfamilie Kurtti, die den Mittsommer in ihrem idyllisch gelegenen Landhaus verbringt. Als der kleine Tommi allein in den Wald läuft, wird er bei einem tragischen Schießunfall getötet. Zwölf Jahre später trifft die Familie in Griechenland auf einen jungen Mann, der dem damaligen Hauptverdächtigen Elias täuschend ähnlich sieht.

Ein Tag im Juni 2007 teilt das Leben der Familie Kurtti in ein »Davor« und ein »Danach«.

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Nachsommer

Finnland

Olof und Carl sind Geschwister. Der ältere Olof ist ängstlich, Carl ein selbstbewusster Draufgänger. Zeitlebens stand Olof im Schatten seines jüngeren Bruders, bis dieser unerwartet die Heimat verließ. Carl kehrte Finnland den Rücken, emigrierte mit seiner jungen Frau in die USA und machte Karriere.

Jetzt liegt die Mutter daheim im Sterben. Nach Jahrzehnten der Funkstille machen sich Olof und Carl auf den Weg ins das Sommerhaus in den Schären, wo die Mutter um ihren letzten Atemzug ringt.

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