Borders

Drei junge Israelis begegnen sich in ihrem Wehrdienst beim israelischen Grenzschutz: der türkischstämmige Jude Avi, sein bester Freund Kobi, sowie Miri, deren Vater Orthodoxer wurde und die Familie verließ. Während Avi und Kobi ihrer Wut auf Araber freien Lauf lassen, glaubt Miri an Verständigung …

Avi Bracha hat türkische Wurzeln und lebt in Bat Yam, einem Vorort von Tel Aviv. Dort betreibt sein Vater Salomon einen Kiosk, dort lebt sein bester Freund Kobi, und dort treibt der Drogenhändler Chicko mit einer Bande von Hohlköpfen sein Unwesen.

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Paula oder Die sieben Farben der Einsamkeit

Sde Boker, Wüste Negev, im Mai 1966. David Ben-Gurion ist nicht mehr im Amt, und doch empfängt er noch immer Staatsmänner aus aller Welt. Morgen trifft Konrad Adenauer hier im Kibbuz ein, wo David und seine Ehefrau Paula ihren Lebensabend beschließen.

Paula obliegen die Vorbereitungen, jetzt geht sie durch Sde Boker und trifft letzte Absprachen. Mit den Schritten fliegen ihre Gedanken, wehmütig blickt sie zurück auf ihr Leben.

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Manayek – Die Verräter

Interne Ermittler haben die BBC-Produktion »Line of Duty« zum Publikumsmagneten gemacht, in israelischen Serien war Polizeigewalt bislang kein Thema. Das ändert sich mit »Manayek«, einer hoch spannenden Dramaserie, in der Ex-Polizist Izzy gegen seinen besten Freund ermittelt.

Izzy Bachar ist interner Ermittler bei der Polizei von Tel Aviv. Tag für Tag geht er dort Amtsmissbrauch, Korruption und anderen Dienstvergehen nach. Er steht kurz vor der Pensionierung, als ein Auftragsmord in die eigenen Reihen weist.

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Wo der Wolf lauert

Lilach lebt mit ihrem Mann Michael und Sohn Adam im Silicon Valley. Die Familie stammt aus Israel, vor vielen Jahren ist sie nach Kalifornien emigriert. Michael arbeitet als IT-Spezialist für eine Hightech-Firma, Lilach engagiert sich ehrenamtlich in einem Altersheim.

Sohn Adam ist ein intelligenter, einsilbiger Teenager. Als ein Terroranschlag die jüdische Gemeinde schockiert, meldet er sich zu einem Selbstverteidigungskurs an und wird zum glühenden Fan des Kursleiters Uri.

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Was wir scheinen

Sommer 1975. Hannah Arendt geht auf die Siebzig zu. Ihre letzte Reise führt sie noch einmal in die Schweiz. Im beschaulichen Tegna will sie ausspannen und arbeiten.

Hannah genießt die Ruhe, die Natur, das gute Essen, aber auch die anregende Gesellschaft junger Menschen. Wie Matteo und Barbara, die mit ihr diskutieren und ihre Lebensfreude teilen.

Vom Tessin aus wandern Hannahs Gedanken in die Vergangenheit und rund um die Welt.

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Hannah Arendt

1960. Dem Mossad gelingt ein spektakulärer Coup: Adolf Eichmann wird in Argentinien aufgespürt und nach Israel entführt. In Jerusalem soll ihm der Prozess gemacht werden.

Die in New York lebende jüdische Intellektuelle Hannah Arendt reist 1961 im Auftrag des »New Yorker« Magazins nach Jerusalem, um über den Prozess zu berichten. Dort trifft sie auch ihren väterlichen Freund Kurt Blumenfeld wieder, mit dem sie glückliche Stunden verbringt.

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The Spy

Eli Cohen wird in Ägypten als Sohn einer syrisch-jüdischen Familie geboren. In den Fünfzigerjahren wandert er nach Israel aus. In Tel Aviv arbeitet er als Buchhalter in einem Kaufhaus, seine Frau Nadia verdient sich mit Näharbeiten etwas hinzu.

Eli und Nadia führen eine glückliche Ehe, sie wollen Kinder, haben Freunde und Familie in der Stadt. Doch Eli sorgt sich um die ständige Bedrohung seines Landes, seiner Familie.

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