Trom – Tödliche Klippen

Eine neue Krimiserie spielt inmitten der atemberaubenden Natur der abgeschiedenen Färöer-Inseln. Im Zentrum steht der Journalist Hannis Martinsson, nach dem Notruf einer Umweltaktivistin reist er in die alte Heimat.

Sonja á Heyggi lebt als Alleinerziehende mit ihrer Tochter Turið auf den Faröern. Dort engagiert sie sich mit ihrem Kollegen Páll Hansen für Tierrechte und stößt dabei auf brisante Informationen zum Walfang.

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Das Haus über dem Fjord

Vor zwanzig Jahren beendete ein Unglück Elins unbeschwerte Kindheit, ein Erdrutsch riss einen Teil der Küste ins Meer. Ihre beiden älteren Brüder wurden tot geborgen, der Vater blieb vermisst und wurde für tot erklärt.

Die zehnjährige Elin bleibt mit ihrer Mutter Wenche zurück, einer weltgewandten Frau, die ins ländliche Nordnorwegen ebenso wenig zu passen scheint wie das extravagante Haus der Familie.

Elin hält sich fortan an Ola, den besten Freund ihres ältesten Bruders Vegard, der mit ihr seine tiefe Trauer teilt.

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Tristania

1961. Die Lehrerin Martha, der Fischer Lars und seine Frau Lise leben auf auf Tristan da Cunha, eine der abgelegensten Inseln der Welt. Das britische Überseegebiet liegt mitten im Atlantik, Tausende Kilometer von nächsten Festland entfernt.

Wie die meisten Bewohner haben auch Martha und Lise die Insel noch nie verlassen, einzig Lars reist regelmäßig geschäftlich nach England und bleibt wochenlang fort.

Im Mutterland lernt Lars die Floristin Yvonne kennen, verliebt sich in sie und kehrt der Heimat und seiner Familie den Rücken.

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Die Bestie von Bayonne

In einer schicksalhaften Sturmnacht verschwindet nahe der französischen Atlantikküste ein kleines Mädchen. Ermittler Pierre Castaing setzt alles daran, die Vermisste zu finden. Jahre später wird seine Tochter Sarah mit einem ähnlichen Fall konfrontiert …

Weihnachten 1999, über Westeuropa tobt ein Jahrhundertsturm. Inmitten dieses Chaos verschwindet im französischen Bayonne die kleine Charlotte Meyer.

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Liberame – Nach dem Sturm

Die neue Dramaserie erzählt von fünf Freunden aus Hamburg, die während eines Segeltörns auf ein havariertes Flüchtlingsboot stoßen. Ihre Yacht »Liberame« ist für die Menschen an Bord die einzige Überlebenschance. Doch der Versuch zu helfen ist riskant …

Jan und Caro genießen ihren Urlaub. Gemeinsam mit Fiona, Daniel und Helene schippern sie durch das Mittelmeer. Als sie auf Flüchtlinge in Seenot stoßen, nehmen sie deren Boot an die Schleppleine, obwohl an Land drakonische Strafen drohen.

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Die dritte Quelle

Hamburg, 1999. Harald Steen reist mit dem Containerschiff bis ans andere Ende der Welt. Der hochgewachsene Hamburger ist frisch in Rente, seine vierundsechzig Jahre sieht man ihm nicht an.

Von ecuadorianischen Festland setzt er über auf die Galapagosinsel Floreana, im Gepäck ein Kajak, zwei Koffer und eine große, schwere Kiste.

Angekommen in Puerto Velasco Ibarra, dem einzigen Dorf der Insel, gibt Steen sich als Schriftsteller aus und bezieht Quartier im Hostal Wittmer.

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Die Diplomatin

Fred ist die deutsche Botschafterin in Montevideo. Einst wollte sie in ihrem Job etwas bewirken, heute organisiert sie Grillpartys und langweilt sich bei gepflegter Konversation.

Da ist der Anruf einer besorgten Mutter beinahe eine willkommene Abwechslung. Deren Tochter, eine globetrottende Influencerin, ist seit 24 Stunden verschwunden.

Gemeinsam mit Polizeichef Hector sucht Fred nach der jungen Frau. Doch die Sache geht tragisch aus, Fred wird in die Türkei versetzt.

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