Márta ist Schriftstellerin, Mutter dreier Kinder und mit Simon verheiratet, einem ambitionierten Dramatiker. Die Familie lebt in Frankfurt am Main, das Geld ist stets knapp und der Alltag chaotisch.
Simon flieht immer häufiger ins Theater und so bleibt fast alles an Márta hängen. Kochen, Schulfeste, Elternabende, Geschichten erzählen, fiebernde Kinder trösten, Nächte durchwachen.
Márta findet einfach keine Zeit mehr zum Schreiben.
Bittori sitzt sie am Grab ihres Mannes Txato, einem Fuhrunternehmer, den die ETA vor mehr als zwanzig Jahren ermordet hat. Jetzt ist sie alt, krank und möchte endlich Frieden schließen. Doch bevor sie in Ruhe sterben kann, muss sie wissen, was damals geschah.
Wer hat Txato erschossen? War es wirklich Joxe Mari, der Sohn ihrer ehemaligen Nachbarin Miren?
Einst waren die Familien eng befreundet, Mirens Ehemann war Txatos bester Freund.
Der kleine Pawel wächst wohl behütet in einem Warschauer Künstlerhaushalt auf. Seine Mutter Zofia spielt Cello, er selbst lernt Geige, der Vater ist Maler.
Bis zum Krieg führte die Familie ein gutbürgerliches Leben. Dienstboten verrichteten die Hausarbeit und Zofias Mutter führte eine eigene Arztpraxis. Doch mit der Besatzung ändert sich alles.
Pawels Vater verschwindet tagelang im Untergrund, die Mutter trägt nur noch selten ihre eleganten Kleider.
Die Familie des jungen Erzählers lebt in Bangalore: Vater, Mutter, der Onkel, der Erzähler und seine Schwester. Die Mutter kümmert sich um den Haushalt, der Vater arbeitet als Handelsvertreteter und der Onkel studiert noch.
Jeden Morgen putzt der Vater die Schuhe und zieht ein gebügeltes Hemd an. Er sieht aus wie ein leitender Angestellter, doch in Wahrheit ist er ein kleines Licht. Seine Familie bringt er nur schlecht über die Runden – als man ihm kündigt, stehen alle vor dem Nichts.
Zu Ostern müssen es nicht nur Süßigkeiten sein! Heute stellen wir vier Bücher vor, die ebenso schön anzuschauen wie zu lesen sind – und die sich perfekt als Ostergeschenk eignen.
Der kleine Pawel wächst in Warschau wohlbehütet in einem bürgerlichen Haushalt auf. Doch als der Krieg kommt und sein Vater sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus engagiert, ändert sich alles. Die Familie lebt in ständiger Gefahr.
Julia und Cassie sind beste Freundinnen. Sie wachsen gemeinsam in Royston auf, einer Kleinstadt im Hinterland der Küste Neuenglands.
Gemeinsam streifen sie durch die heimischen Wälder, erkunden den nahe gelegenen Steinbruch und brechen eines Tages sogar in die verfallene Nervenklinik ein, deren Betreten strengstens verbotenen ist.
Doch mit dem Wechsel auf die höhere Schule wird alles anders. In der siebten Klasse freundet sich Cassie mit Delia an, ein Mädchen mit orangeblonder Föhnfrisur, die glänzenden Lipgloss und überquellende Push-up-BHs trägt.
Ende Januar zeigt arte den Film »Die Ökonomie der Liebe«. Das französische Drama erzählt von Marie und Boris, Eltern zweier Mädchen, die sich nach fünfzehn gemeinsamen Jahren trennen wollen. Was bleibt übrig, wenn die Liebe am Ende ist?
Das lichtdurchflutete Haus, eingetaucht in das Grün der vielen Pflanzen, lädt zum Verweilen ein. Doch als Marie nach Hause kommt, ist sie genervt.