So enden wir

Porto Alegre

Ende der Neunziger waren sie jung, wütend und voller Aufbruch. Drei Männer und eine Frau: Duke, Antero, Emiliano und Aurora. Die vier Freunde gehörten zur digitalen brasilianischen Bohème, späte Punks, abgefahrene Schriftsteller, krasse Künstler.

Sie gründeten ein Online-Magazin, schrieben subversive Artikel und drehten abgefahrene Videos, in denen sie selbst die Hauptdarsteller waren. Allen voran immer Duke, der geniale Schriftsteller, unnahbar, überraschend und abgedreht.

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Mein Name ist Luz

Zunächst ist es nur ein unbestimmtes Gefühl, dann verdichten sich erste Indizien und weitere Nachforschungen zur Gewissheit: Luz ist nicht die Tochter ihrer vermeintlichen Eltern. Sie ist die Tochter einer politisch Verfolgten, einer »Verschwundenen«.

Luz weiß nicht, wer sie ist, bis sie eines Tages in Madrid ihrem wirklichen Vater gegenüber sitzt. Ihm, der die schlimme Vergangenheit begraben wollte, entlockt sie nach und nach ihre wahre Geschichte.

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In ihren Augen

Buenos Aires, 1974. Die junge Liliana wird in ihrer Wohnung brutal ermordet, Benjamín Espósito übernimmt die Ermittlungen. Schnell werden zwei Bauarbeiter der Tat verdächtigt, doch die Spuren laufen ins Leere.

Ein Gespräch mit dem verzweifelten Ehemann der Toten, dem Bankangestellten Ricardo Morales, führt Benjamín auf eine neue Spur.

Beim Durchblättern von Fotoalben erzählt Ricardo von Isidoro Gómez, einem Bekannten, der Liliana hartnäckig verehrte.

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Chinese zum Mitnehmen

Roberto ist ein exzentrischer Eigenbrötler, der in Buenos Aires eine Eisenwarenhandlung betreibt. Seine Lieferanten kontrolliert er penibel, Hunderte von Schrauben zählt er einzeln nach. Abend für Abend löscht er das Licht um die gleiche Zeit, sein letzter Blick auf den Wecker zeigt exakt 23 Uhr.

Als er ein Picknick in der Nähe des Flughafens macht, beobachtet er einen Taxifahrer, der einen Chinesen brutal aus dem Wagen wirft.

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The Motorcycle Diaries

Buenos Aires, 1952: Der behütete Medizinstudent Ernesto »Che« Guevara bricht zu einer Reise quer durch Lateinamerika auf, ein Abenteuer, das ihm den Weg in ein anderes Leben weisen wird.

Ernesto steht kurz vor dem Examen, als er gemeinsam mit seinem Freund Alberto und einem alten Motorrad die Reise quer über den Kontinent wagt. Das Zweirad ist bald nur noch ein Haufen Schrott und fortan reisen die beiden so wie es gerade kommt: Zu Fuß, per Anhalter und per Schiff durchqueren sie Lateinamerika.

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