»Mein Leben: noch ein Tag voller Angst, Zweifel und Hass. Hass auf ihn.« In einer dänischen Kleinstadt beschuldigt die vierzehnjährige Holly ihren Stiefvater der häuslichen Gewalt, das Jugendamt schreitet ein. Die ebenso spannende wie feinfühlige Serie schildert den Drahtseilakt der Behörden und leuchtet die verschiedenen Blickwinkel der Beteiligten aus.
Sozialarbeiter Lars kann über mangelnde Arbeit nicht klagen. Jetzt soll er auch noch mit der jungen Holly sprechen, die in einen Schulaufsatz alarmierende Gewaltszenen schildert.
Eine neue Krimiserie spielt inmitten der atemberaubenden Natur der abgeschiedenen Färöer-Inseln. Im Zentrum steht der Journalist Hannis Martinsson, nach dem Notruf einer Umweltaktivistin reist er in die alte Heimat.
Sonja á Heyggi lebt als Alleinerziehende mit ihrer Tochter Turið auf den Faröern. Dort engagiert sie sich mit ihrem Kollegen Páll Hansen für Tierrechte und stößt dabei auf brisante Informationen zum Walfang.
Vor zwanzig Jahren beendete ein Unglück Elins unbeschwerte Kindheit, ein Erdrutsch riss einen Teil der Küste ins Meer. Ihre beiden älteren Brüder wurden tot geborgen, der Vater blieb vermisst und wurde für tot erklärt.
Die zehnjährige Elin bleibt mit ihrer Mutter Wenche zurück, einer weltgewandten Frau, die ins ländliche Nordnorwegen ebenso wenig zu passen scheint wie das extravagante Haus der Familie.
Elin hält sich fortan an Ola, den besten Freund ihres ältesten Bruders Vegard, der mit ihr seine tiefe Trauer teilt.
1961. Die Lehrerin Martha, der Fischer Lars und seine Frau Lise leben auf auf Tristan da Cunha, eine der abgelegensten Inseln der Welt. Das britische Überseegebiet liegt mitten im Atlantik, Tausende Kilometer von nächsten Festland entfernt.
Wie die meisten Bewohner haben auch Martha und Lise die Insel noch nie verlassen, einzig Lars reist regelmäßig geschäftlich nach England und bleibt wochenlang fort.
Im Mutterland lernt Lars die Floristin Yvonne kennen, verliebt sich in sie und kehrt der Heimat und seiner Familie den Rücken.
In einer schicksalhaften Sturmnacht verschwindet nahe der französischen Atlantikküste ein kleines Mädchen. Ermittler Pierre Castaing setzt alles daran, die Vermisste zu finden. Jahre später wird seine Tochter Sarah mit einem ähnlichen Fall konfrontiert …
Weihnachten 1999, über Westeuropa tobt ein Jahrhundertsturm. Inmitten dieses Chaos verschwindet im französischen Bayonne die kleine Charlotte Meyer.
Die neue Dramaserie erzählt von fünf Freunden aus Hamburg, die während eines Segeltörns auf ein havariertes Flüchtlingsboot stoßen. Ihre Yacht »Liberame« ist für die Menschen an Bord die einzige Überlebenschance. Doch der Versuch zu helfen ist riskant …
Jan und Caro genießen ihren Urlaub. Gemeinsam mit Fiona, Daniel und Helene schippern sie durch das Mittelmeer. Als sie auf Flüchtlinge in Seenot stoßen, nehmen sie deren Boot an die Schleppleine, obwohl an Land drakonische Strafen drohen.
Hamburg, 1999. Harald Steen reist mit dem Containerschiff bis ans andere Ende der Welt. Der hochgewachsene Hamburger ist frisch in Rente, seine vierundsechzig Jahre sieht man ihm nicht an.
Von ecuadorianischen Festland setzt er über auf die Galapagosinsel Floreana, im Gepäck ein Kajak, zwei Koffer und eine große, schwere Kiste.
Angekommen in Puerto Velasco Ibarra, dem einzigen Dorf der Insel, gibt Steen sich als Schriftsteller aus und bezieht Quartier im Hostal Wittmer.