Smuggling Hendrix

Smuggling Hendrix: Nicht ohne meinen Hund / © ZDF und Pallas Film, Christian Huck

Eine Sommerkomödie entführt nach Zypern und erzählt vor dem Hintergrund des geteilten Landes eine Geschichte von Freundschaft und Toleranz.

Im Zentrum steht der erfolglose griechisch-zyprische Musiker Yiannis, der in persönlichen Schwierigkeiten steckt und die Insel verlassen will. Doch dann reißt sein Hund Jimi aus und rennt vom griechischen Inselteil in die türkische Zone.

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Die Frau des Nobelpreisträgers

Im Zentrum des preisgekrönten Films steht die Autorin Joan Castleman, die ihre Karriere zugunsten ihres Mannes Joe zurückgestellt hat. Als Joe Castleman der Literaturnobelpreis zugesprochen wird, stellt Joan ihre Ehe und ihr bisheriges Leben in Frage.

Seit knapp vier Jahrzehnten sind Joan und Joe Castleman verheiratet. Beide hatten große Ambitionen, doch Karriere gemacht hat einzig und allein Joe. Während Joan ihrem Mann stets den Rücken freihielt, ihn mit Scharfsinn und Charme unterstützte, genoss Joe sein Leben als gefeierter Literat.

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Der letzte König von Schottland

Ein spannender Politthriller führt in das Uganda des Jahres 1971. Dort trifft der junge schottische Arzt Nicholas Garrigan auf Idi Amin, der sich an gerade an die Macht geputscht hat. Garrigan bleibt im Land und wird der Leibarzt des gefürchteten Diktators.

Nicholas Garrigan hat gerade sein Examen als Mediziner abgelegt, jetzt will raus in die weite Welt und seinem konservativen Elternhaus entkommen. Er tippt auf den Globus und entscheidet sich für Uganda.

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The Trial of the Chicago 7

Im krisengeschüttelten Jahr 1968 begeben sich acht junge Männer nach Chicago. Unter ihnen sind die »Yippies« Abbie Hoffman und Jerry Rubin, der Bürgerrechtsaktivist Tom Hayden und der Mitbegründer der »Black Panther«, Bobby Seale.

Es ist das Jahr der Attentate auf Martin Luther King und Robert Kennedy, der Eskalation des Vietnamkriegs, und der Präsidentschaftskandidatur Richard Nixons. Anlässlich des Parteitags der Demokratischen Partei in Chicago planen die jungen Aktivisten eine Großdemonstration.

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Hannah Arendt

1960. Dem Mossad gelingt ein spektakulärer Coup: Adolf Eichmann wird in Argentinien aufgespürt und nach Israel entführt. In Jerusalem soll ihm der Prozess gemacht werden.

Die in New York lebende jüdische Intellektuelle Hannah Arendt reist 1961 im Auftrag des »New Yorker« Magazins nach Jerusalem, um über den Prozess zu berichten. Dort trifft sie auch ihren väterlichen Freund Kurt Blumenfeld wieder, mit dem sie glückliche Stunden verbringt.

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Und der Zukunft zugewandt

1952. Die junge Kommunistin Antonia Berger kehrt halb verhungert aus dem sowjetischen Arbeitslager zurück nach Deutschland. An der Hand ihre schwerkranke Tochter Lydia, an ihrer Seite Irma und Susanne, Leidensgenossinnen aus dem Lager.

In Fürstenberg bereitet die noch junge DDR den drei Frauen einen freundlichen Empfang, man besorgt ihnen einen guten Arbeitsplatz und eine schöne Wohnung. In der Klinik kümmert sich der sympathische Dr.

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