The Doors – Final Cut

Ende Juli erscheint »The Doors« in einer neuen, digital restaurierten Fassung. Der mitreißende Film über Jim Morrison, den Sänger der Kultband, setzte in den 90ern Maßstäbe für folgende Musik-Biopics.

»The Doors – Final Cut« wurde erstmals in 2019 gezeigt, beim Festival in Cannes im Cinéma de la Plage. Im Juli läuft die Neufassung in ausgewählten deutschen Kinos.


Szenenbild - The Doors
Jim und die Band gehen in der Wüste auf einen wilden Trip / © Studiocanal

Die beiden Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek gründen am Venice Beach die Rockband »The Doors«. Bald stoßen der Gitarrist Robby Krieger und der Schlagzeuger John Densmore dazu.

Nach einigen skandalumwitterten Auftritten im legendären Club »Whisky A Go-Go« gelingt der Band im »Summer of love« der Durchbruch. Doch Jim Morrison lebt exzessiv: harte Drogen, Unmengen an Alkohol. Seine Freundin Pamela betrügt er mit immer neuen Groupies.

Unter diesem ausschweifenden Leben leidet mit der Zeit auch die Musik der Doors. 1969 verlässt Morrison nach einem Konzert in Florida die Band.

Er ist völlig ausgebrannt und flieht mit Pamela nach Paris. Dort will er dichten und endlich zur Ruhe kommen …


Val Kilmer schlüpft mit beinahe beängstigender Intensität in die Haut von Jim Morrison – und singt alle Songs selbst. Kyle MacLachlan (Twin Peaks) spielt den besonnenen Keyboarder Ray Manzarek, der die Gruppe immer wieder zusammenhält. Meg Ryan (Harry und Sally) spielt Morrisons Freundin Pamela Courson.

Die digitale Neufassung enthält exklusiv produzierte Extras, wie Interviews mit Oliver Stone und dem Sound Editor Lon Bender. In den beiden Limited Steelbook Editions ist zudem als Bonus die Dokumentation »The Doors – When you’re strange« enthalten.


© Studiocanal