Das mitreißende Biopic handelt von dem kubanischen Balletttänzer Carlos Acosta, der als erster Farbiger die Rolle des Romeo tanzte und durch sein herausragendes Talent zu Weltruhm gelangte. Acosta übernahm selbst eine der Hauptrollen in dem Film, der mit hoch emotionalen Tanzszenen berührt.
Carlos Acosta wächst in den Achtzigerjahren in einem ärmlichen Viertel Havannas auf und wird dort zum Meister des Breakdance. Doch der Junge träumt davon, Fußballstar zu werden.
Im Mittelpunkt der Krimiserie aus Downunder steht die neuseeländische Ermittlerin Jessica Savage. Nach einem schweren Autounfall leidet sie unter starken chronischen Schmerzen und muss sich einem traumatischen Verlust stellen.
Bei einem Autocrash wird Kommissarin Jessica Savage verletzt und verliert dabei ihren Ehemann Alex. Als sie die Arbeit wieder aufnimmt, leidet sie selbst noch unter quälenden starken Schmerzen. Ihr erster Fall konfrontiert sie mit einem alten Fall: der Schüler Nathan Baum verschwand vor fünf Jahren spurlos, nun taucht er völlig unerwartet wieder auf.
Ein entspannter Familienurlaub soll es werden, im luxuriösen Resort »Indigo Bay« auf der Karibikinisel Saint X. Während die Eltern es sich gut gehen lassen, genießt die fast volljährige Tochter Alison die bewundernden Blicke der Männer am Strand.
Und auch Claire, die andere Tochter, blickt bewundernd zu ihrer großen Schwester auf. Das siebenjährige Mädchen ist unscheinbar und blass, wird von Ängsten geplagt und seltsamen Ticks.
Mexiko, Coyoacán, 1929. Frida Kahlo ist frisch verheiratet und glücklich. Ihrer Rivalin Lupe Marin hat sie den Mann ausgespannt, jetzt ist sie die Ehefrau des berüchtigen Diego Rivera.
Diego ist zu dem Zeitpunkt der berühmteste Maler Mexikos, seine großflächigen Wandgemälde huldigen dem Kommunismus und den Indigenen Mexikos. Seine äußere Erscheinung ist grobschlächtig und beinahe grotesk, neben ihm wirkt die 22-jährige, klein gewachsene Frida wie ein zartes Püppchen.
Mathilde stammt aus dem Elsass, sie ist abenteuerlustig und verliebt sich gegen Ende des zweiten Weltkriegs in den gut aussehenden Amine Belhaj. Der Marokkaner steht im Dienst der französischen Armee und heiratet Mathilde, als diese gerade mal zwanzig Jahre alt ist.
Die junge Französin folgt ihrem Ehemann in dessen Heimat nach Meknés. Dort leben Amines Mutter Mouilala, seine kleine Schwester Selma und sein hitzköpfiger Bruder Omar in einem großen Haus inmitten der Medina.
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und zeigt das tragische Scheitern einer Revolution. Die in der DDR lebende Wissenschaftlerin Beate wird in der DDR drangsaliert, mit ihrem iranischen Mann Omid und Tochter Sarah wandert sie nach Teheran aus. Doch die großen Hoffnungen werden bitter enttäuscht.
Ein spannender Politthriller führt in das Uganda des Jahres 1971. Dort trifft der junge schottische Arzt Nicholas Garrigan auf Idi Amin, der sich an gerade an die Macht geputscht hat. Garrigan bleibt im Land und wird der Leibarzt des gefürchteten Diktators.
Nicholas Garrigan hat gerade sein Examen als Mediziner abgelegt, jetzt will raus in die weite Welt und seinem konservativen Elternhaus entkommen. Er tippt auf den Globus und entscheidet sich für Uganda.