Die Wege des Herrn

Die Wege des Herrn

Ende November zeigt arte eine neue dänische Serie, die sich um Religion, Gewalt und die Familie dreht. Wenn Gott gut ist, warum gibt es dann so viel Böses in Welt?

Die Familie Krogh steht für eine lange Tradition von Pfarrern. Seit neun Generationen üben die Männer der Familie das Amt des Seelsorgers und des guten Hirtens aus.

Johannes, der charismatische Patriarch der Familie, will unbedingt Bischof des Bistums Kopenhagen werden.

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Herz auf Eis

Südgeorgien

Louise und Ludovic leben in Paris. Sie sind jung, sportlich und äußerst verliebt. Doch Ludo will mehr. Er will dem geordneten Leben entfliehen und drängt seine Freundin, den Ausbruch zu wagen.

Das Paar nimmt ein Sabbatjahr und begibt sich auf einen Segeltörn rund um die Welt. Sie starten in Cherbourg, besuchen die Antillen und fahren schließlich bis tief in den Süden, nach Patagonien.

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Der Mönch von Mokka

Jemen, Moschee in Dschibla (Jibla), Gournement Ibb

Der Amerikaner Mokhtar Alkhanshali wächst in San Francisco auf. Seine Familie stammt aus dem Jemen und lebt im Problemviertel Tenderloin.

Als Jugendlicher sehnt sich Mokhtar nach dem was Gleichaltrige besitzen, er wünscht sich einen Nintendo und ein Regal voller Bücher. Mokhtar braucht dringend Geld und findet einen Job als Verkäufer. Zuerst für Klamotten, später sind es Autos.

Dank seines Verkaufstalentes wird er zum eloquentesten und bestgekleideten Mann der Familie.

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Die unsichtbaren Stimmen

Uruguay

Pajarita kommt aus einfachen Verhältnissen und lebt im ländlichen Uruguay, in Tacuarembó. Als sie heiratet, zieht sie mit ihrem Ehemann nach Montevideo.

Doch in der Großstadt sind die Verhältnisse rau und ihr Glück trübt sich schnell. Der Ehemann verschwindet monatelang von der Bildfläche und Pajarita ist mit vier Kindern auf sich allein gestellt.

Ihre schöne Tochter Eva muss schon als junges Mädchen Geld verdienen und arbeitet als Schuhverkäuferin bei einem Freund des Vaters.

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Am Strand

Chesil Beach

Juli 1962. Auf einer politischen Versammlung in Oxford lernen sich Edward und Florence kennen, zwei junge Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten.

Florence stammt aus einer vermögenden Familie, sie studiert Musik und ist eine begabte Geigerin. Bei Edward daheim herrscht permanentes Chaos. Seine Mutter erlitt bei einem Unfall einen Hirnschaden, sie ist unfähig den Haushalt zu führen und schockiert ihre Umgebung durch freizügiges Verhalten.

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EL Olivo

Spanien, Olivenbaum

Alma ist Anfang zwanzig, lebt in Spanien und ihre Zukunft sieht nicht gerade rosig aus. Mit ihrem Vater liegt sie im Clinch und ihre ganze Liebe gilt ihrem betagten Großvater.

Doch der hat aufgehört zu sprechen. Gegen seinen Willen hat die Familie einen uralten Olivenbaum verkauft, der jetzt die Firmenzentrale eines deutschen Energiekonzerns schmückt.

30.000 Euro Erlös haben Almas Familie gereicht, um den Bürgermeister zu bestechen und ein Restaurant direkt am Strand zu bauen.

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Loyalitäten

Paris

Théo ist zwölf Jahre alt und ein stiller Schüler. Seine Eltern sind geschieden, das Sorgerecht geteilt. Alle sieben Tage wechselt er schwer bepackt sein Zuhause: eine Woche bei der Mutter, eine beim Vater.

Die Mutter lässt an ihrem Ex-Mann kein gutes Haar. Wenn Théo von dort zurückkehrt, befragt sie ihren Sohn über das feindliche Lager und lässt ihre schlechte Laune an ihm aus.

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