Die purpurnen Flüsse

Die purpurnen Flüsse - Szenenbild

Anfang November zeigt das ZDF die neue vierteilige Krimireihe »Die purpurnen Flüsse«. Der Drehbuchautor, Jean-Christophe Grangé, griff dabei auf die Figuren seines berühmtesten Romans zurück.

Der Pariser Ermittler Pierre Niémans und seine Kollegin Camille Delauney werden immer dann in die Provinz beordert, wenn besonders grausame Verbrechen aufgeklärt werden sollen. Vor Ort sollen sie den Behörden vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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Loyalitäten

Paris

Théo ist zwölf Jahre alt und ein stiller Schüler. Seine Eltern sind geschieden, das Sorgerecht geteilt. Alle sieben Tage wechselt er schwer bepackt sein Zuhause: eine Woche bei der Mutter, eine beim Vater.

Die Mutter lässt an ihrem Ex-Mann kein gutes Haar. Wenn Théo von dort zurückkehrt, befragt sie ihren Sohn über das feindliche Lager und lässt ihre schlechte Laune an ihm aus.

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Welcome – Grenze der Hoffnung

Calais

Der siebzehnjährige Bilal stammt aus Kurdistan und ist seit Monaten auf der Flucht. Zu Fuss geht er vom Irak bis an den Ärmelkanal, um in England seine Freundin Mîna wiederzusehen.

Mîna ist mit ihrer Familie nach England ausgewandert und lebt in London. Ihre Eltern wollen sie mit einem Cousin verheiraten und unterbinden jeden Telefonkontakt zu Bilal.

Angekommen in Calais scheitert der junge Kurde daran per LKW nach England zu gelangen.

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Art of Crime – Pariser Krimiserie

Szenenbild - Art of crime

Ende Juli startet auf ZDFneo eine neue Krimiserie, die im Kunstmilieu spielt. Im Mittelpunkt stehen der Pariser Kommissar Antoine und die Kunsthistorikern Florence.

Antoine Verlay hat im Privat- wie im Berufsleben schon einiges erlebt. Seine Frau hat ihn verlassen und streitet mit ihm um das Sorgerecht für die Kinder, Spannungen mit dem Chef gehören für ihn zur Tagesordnung.

Sein aufbrausendes Temperament steht ihm allzu oft im Weg, die Kripo schmeißt ihn raus.

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Steine in meiner Hand

Algier, Kirche

Eine junge Frau baut sich in Paris ein eigenes Leben auf. Sie ist neunundzwanzig Jahre alt, arbeitet in einem Verlag als Bildredakteurin und hat sich in ihrem Beruf fest etabliert.

Den Mann fürs Leben hat sie noch nicht gefunden, doch damit hat es keine Eile. Zumindest nicht in Paris.

In Algier sieht man die Dinge ganz anders. Dort ist die junge Frau aufgewachsen, dort lebt ihre Familie und dort heiratet demnächst ihre jüngere Schwester.

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So ist Paris

Szenenfoto - So ist Paris

Im Juni zeigt arte den französischen Film »So ist Paris«, in dem unter anderen Juliette Binoche (Der englische Patient) als Sozialarbeiterin Elise zu sehen ist. Das melancholische Kaleidoskop streift von Montmartre nach Montparnasse, von der Place de la Concorde und den Grands Boulevards zu pittoresken Wochenmärkten und zum Großmarkt nach Rungis.

Paris, die Stadt der Liebe, die Stadt der Emotionen und des Chaos.

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